Kolleginnen der Alexianer Sachsen-Anhalt GmbH zu Gast in der Alexianer-Region Aachen/ViaNobis
Wie können Menschen mit unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen bestmöglich begleitet und gefördert werden? Und welche Erfahrungen und Konzepte können innerhalb der Alexianer Gruppe miteinander geteilt werden?
Mit diesen und weiteren Fragen stand der Besuch von Petra Stein, Regionalgeschäftsführerin der Alexianer Sachsen-Anhalt GmbH, und Birgit Neuwirth, Direktorin der Alexianer Ambulanten Dienste in Sachsen-Anhalt, in der Alexianer-Region Aachen/ViaNobis ganz im Zeichen des fachlichen und kollegialen Austauschs.
Ziel des Besuchs war es, verschiedene Angebote und Arbeitsbereiche der Eingliederungshilfe kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und die Vernetzung innerhalb der Alexianer Gruppe weiter zu stärken.
Einblicke in drei unterschiedliche Angebote
Den Auftakt bildete ein Rundgang am Standort Geilenkirchen der Alexianer ViaNobis Eingliederungshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung und Autismus. Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten standen insbesondere die unterschiedlichen Unterstützungsangebote sowie die Arbeit mit den begleiteten Menschen im Mittelpunkt.
Am darauffolgenden Tag ging es weiter zum Standort Heinsberg-Oberbruch der Alexianer ViaNobis Chancengeber. Der gemeinsame Rundgang bot Gelegenheit, die Arbeit der Chancengeber kennenzulernen und sich über Ansätze, Herausforderungen und Möglichkeiten auszutauschen.
Den Abschluss des Besuchs bildete der Standort Heinsberg der Alexianer ViaNobis Eingliederungshilfe für Menschen mit psychischer Erkrankung. Auch dort standen das Kennenlernen der Angebote und der intensive fachliche Austausch im Vordergrund.
Vernetzung, die verbindet
Der Besuch machte einmal mehr deutlich, wie wertvoll der Austausch innerhalb der Alexianer Gruppe ist. Unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Fachkenntnisse zusammenzubringen, schafft neue Impulse und stärkt die Zusammenarbeit über regionale Grenzen hinweg.